Ich war länger weg als erwartet. Sorry. Der Hades fordert ziemlich Aufmerksamkeit.
Für manche ist nun die Zeit der Rauhnächte vorbei. Doch ich werde weiter achtsam sein. Denn meine These ist eine andere, wie ihr wißt.
Was geschah bisher?
Ich habe einen kleinen Jungen in mir getroffen, der bisher ungeliebt in der Ecke saß. Er freut sich, denn jetzt darf er tanzen. Und auf einmal ist das kleine, grausame Mädchen ganz friedlich. Sie war nämlich echt sauer, daß ihr Bruder so furchtbar ignoriert wurde. Aber das ist nun vorbei. Das hat schon ganz schön was geändert. Ich kann doch tatsächlich den männlichen Anteil in mir sehen, und nicht nur das, ich habe echte Empathie! Verständnis für die ER-WACHSEN aus der großen Mutter! Für das Erkennen der eigenen Schöpferkraft! Das schafft ganz schön Frieden im Beziehungsalltag.
Und dann durfte ich erkennen, das ich gar kein guter Mensch bin. Das erleichtert das Sein doch ungemein. Also ich meine damit nicht, das ich mir keine Mühe gebe zu strahlen und Licht in die Welt zu bringen. Aber ich darf nun auch Böse sein. Ich muss das nicht mehr verstecken. Den Ansprüchen meiner Erziehungspersonen darf ich nun trotzen. Das ist schon ein tolles Gefühl! Das ist schon irre, denn rebelliert habe ich immer. allen Sorgen gemacht. und ich musste erst 47 Jahre auf dieser Erde wandeln, um Böse sein zu dürfen. Dabei ist das doch ein Menschenrecht! Ich meine, was nützt die Wahl Gutes zu tun, wenn man nicht Böse ist? NICHTS!
Tja, wie wird es nun weiter gehen. Mein Gefühl ist nicht, als wären die Raunächte um. Einfach weil ich noch nicht aus der Unterwelt wiedergekehrt bin. Meine These baut auf ein Aufsteigen aus dem Hades und ein Ende der Rauhnächte zum nächsten Vollmond am Freitag, 10.01.2020. Ab morgen geht der Arbeitsalltag wieder los, die Routine wird auch etwas verändern. ich hoffe, die Energie halten zu können.
Allen Lesern wünsche ich ein segensreiches neues gregorianisches Kalenderjahr. Mögen euch die guten Geister begleiten. Ahó