Auferstehung

Lichtmeß

Die „Auferstehung“ kam pünktlich zu Lichtmeß. Es war einfach so. Die Rückkehr von der Reise durch den Hades, die Unterwelt. 

Ich habe Dinge gesehen, die will man nicht sehen. Aber was bleibt einem anderes übrig? Hinsehen ist das einzige was möglich ist. Wegsehen wäre ein Todesurteil.

Jetzt besteht die Aufgabe darin, das Gesehene zu integrieren, in das alltägliche Bewusstsein. Damit es heilen kann und der Nährboden für Neues wird.

Alles vorbei?

Ich war länger weg als erwartet. Sorry. Der Hades fordert ziemlich Aufmerksamkeit.

Für manche ist nun die Zeit der Rauhnächte vorbei. Doch ich werde weiter achtsam sein. Denn meine These ist eine andere, wie ihr wißt.

 

Was geschah bisher?

Ich habe einen kleinen Jungen in mir getroffen, der bisher ungeliebt in der Ecke saß. Er freut sich, denn jetzt darf er tanzen. Und auf einmal ist das kleine, grausame Mädchen ganz friedlich. Sie war nämlich echt sauer, daß ihr Bruder so furchtbar ignoriert wurde. Aber das ist nun vorbei. Das hat schon ganz schön was geändert. Ich kann doch tatsächlich den männlichen Anteil in mir sehen, und nicht nur das, ich habe echte Empathie! Verständnis für die ER-WACHSEN aus der großen Mutter! Für das Erkennen der eigenen Schöpferkraft! Das schafft ganz schön Frieden im Beziehungsalltag. 

Und dann durfte ich erkennen, das ich gar kein guter Mensch bin. Das erleichtert das Sein doch ungemein. Also ich meine damit nicht, das ich mir keine Mühe gebe zu strahlen und Licht in die Welt zu bringen. Aber ich darf nun auch Böse sein. Ich muss das nicht mehr verstecken. Den Ansprüchen meiner Erziehungspersonen darf ich nun trotzen. Das ist schon ein tolles Gefühl! Das ist schon irre, denn rebelliert habe ich immer. allen Sorgen gemacht. und ich musste erst 47 Jahre auf dieser Erde wandeln, um Böse sein zu dürfen. Dabei ist das doch ein Menschenrecht! Ich meine, was nützt die Wahl Gutes zu tun, wenn man nicht Böse ist? NICHTS!

Tja, wie wird es nun weiter gehen. Mein Gefühl ist nicht, als wären die Raunächte um. Einfach weil ich noch nicht aus der Unterwelt wiedergekehrt bin. Meine These baut auf ein Aufsteigen aus dem Hades und ein Ende der Rauhnächte zum nächsten Vollmond am Freitag, 10.01.2020. Ab morgen geht der Arbeitsalltag wieder los, die Routine wird auch etwas verändern. ich hoffe, die Energie halten zu können.

Allen Lesern wünsche ich ein segensreiches neues gregorianisches Kalenderjahr. Mögen euch die guten Geister begleiten. Ahó

 

 

 

 

 

 

Auszeit

Rauhnächte 29.12.19 – 01.01.20

Die nächsten Nächte und Tage pausiere ich und kehre zum Jahreswechsel in die Ruhepause. Mal sehen was so transformiert werden will…

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2020 und eine großartige Feier mit euren Freunden und Liebsten. Das kommende Jahr möge euch Gesundheit und Liebe, Zufriedenheit und Glück bescheren. Ahó

7. Rauhnacht 28./29.12.19

Das heilige Feuer

Die Nacht und der heutige Tag sind dem Göttinnenzyklus gewidmet.

Das Heilige Feuer

…einfache Wahrheiten finden…

…das sechste Haus…

Das heilige Feuer reinigt alles, transformiert alles. 

Wie lebe ich? Vernetze ich mich, lebe ich in Gemeinschaft? Gebe ich im Überfluß? 

Der Rat: überprüfe deine Netzwerke, ist der Ausgleich fließend, oder verausgabe ich mich? Nehme ich nur, oder kann ich auch geben? Was hindert mich daran, in Fülle zu leben?

Schreibe alles was dich behindert auf Zettel, und übergebe sie dem heiligen Feuer zur Transformation….

mantra medicine challenge

Wie wäre es mal mit einer Challenge?

 

 Heute beim stöbern auf einer Seite für hochwertige Naturmedizin, Ethno-Health, begegnet mir folgende Herausforderung, der ich mich gerne stellen werde: 

mantra medicine challenge

60 Tage

Ich werde als nun 60 Tage täglich ein Mantra rezitieren, mit der klaren Zielvorstellung, meinen Heuschnupfen zu heilen. Ergänzend werde ich möglichst auf Fleisch, Milch, Zucker, Weißmehl, Alkohol, etc. verzichten. Empfohlen wird auf der Seite die Einnahme eines Ayurvedischen Präparates (welches man natürlich dort kaufen soll :-).

Ich entscheide mich aber dazu, während der Challenge hauptsächlich Kitchari zu essen, und mir eventuell eine Rezeptur für die Lungenkraft zu bestellen. 

 

„Om Shree Dhanvantre Namaha“

Für dieses Mantra habe ich mich entschieden, da mir das „Om“ zu einsilbrig ist und das „Gayatri“ eh schon seit Jahren meinen Alltag begleitet. Jeden Tag 108 mal rezitieren. Da freue ich mich über meine Mala, die nun endlich zum Einsatz kommt.

Dhanvantari ist der Gott des Ayurveda und der himmlische Heiler.

Aber unter uns: Sylvester wird es eine Ausnahme geben. Mal sehen, vielleicht hänge ich die Tage dann einfach dran. Oder zähle von vorne…. 

 

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