3. Rauhnacht 24./25.12.19

Schreie in der Nacht

Letzte Nacht hat sich jemand zu Wort gemeldet: ein kleiner Junge. Die Rune Fa und die Samhain Schwitzhütte haben mir das Bewusstsein für diese Energie geöffnet, jetzt kann ich ihn sehen, und sein (mein) Leid bewusst spüren, es war immer da. Ob es (m)ein Seelenanteil ist oder ich etwas für meine Ahnen trage, das weiß ich noch nicht. Die Heilarbeit kann jetzt beginnen: Gesang und Trommelschlag werden weitere Nebel lüften. Ich bin noch ganz überwältigt von der Energie, die sich mir offenbart. Es öffnen sich völlig neue Räume, voller Zärtlichkeit und Liebe, die ich bisher nicht wahrgenommen habe. Was für ein Segen!

FA

 

 

Hier beginnt die Evolution der Menschheit. Fast.

Nachdem die Urmutter, die große Göttin am Anfang stand, gebar sie den namenlosen Phallus. Die Dualität begann.

FA ist schon ein Schritt weiter, die erste Personifizierung des Männlichen.

FA repräsentiert die Zeit der keltischen Kultur, in der der keltische Hirschkönig (noch) der Urmutter dient und ihr bedingungslos treu ist. Eine Zeit, in der keltische Druiden, die Drachenkraft „im Griff hatten“.

FA repräsentiert bei den Wikingern den germanischen Gott Freyr.
Der unbewusste Phallus, noch mit einem Fuß im Hügel der Erdgöttin, der großen Urmutter, noch an der Nabelschnur hängend…..

…..das Bewusstsein aber schon drängend nach oben: Kundalini steigt vom Wurzelchakra zum Halschakra. Hier ist der Beginn dieser Reise, das Ziel noch lange nicht erreicht.

FA erzählt vom Beginn der Evolution unserer menschlichen Bewusstwerdung.

FA = Der Vater, auch der unerlöste Vater.

„Die Lieder kann ich, die keine Königin weiß
und niemandes Nachkomme:
Hilfe heißt das erste, es wird helfen dir
in Not und Nachstellung.“

Die Abnabelung von der Mutter. Ein wichtiger erster Schritt!

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